Zum Jahreswechsel, oder wie bricht man sich den Hals
Am 23. Dezember begannen für mich die Ferien. Holla! Geschafft von den letzten Arbeitstagen legte ich die Beine hoch und machte ein kleines Nickerchen. Wieder fit für den Abend begann ich schon in Gedanken, Pläne für die Feiertage zu schmieden. Dann sollte es wieder ans Werk gehen. Mit Elan sprang ich auf und lief vorerst noch schnell ins Bad. Währenddessen ich da so stand, wurde mir auf einmal übel. Da ich noch dabei war zu p... (im Stehen versteht sich), versuchte ich natürlich stehen zu bleiben. Ohne Erfolg. Ich brach ungebremst zusammen und knallte mit voller Wucht auf die Kloschüssel. Bis ich mich besonnen hatte, vergingen einige Sekunden. Dann kletterte ich langsam hinter dem Lokus hervor und zählte meine Knochen. Alle noch da. In den nächsten Minuten kamen dann doch so einige Blessuren zutage, Prellungen und eine Hammer-Beule. Ja, da hatte ich doch glatt vergessen, dass ich etwas zu niedrigen Blutdruck habe. Das hätte schon ein recht peinlicher ins Auge gehen können.
Und die Quintessenz dieser Geschicht, pinkle im Stehen nicht.
In diesem Sinne ein gesundes Neues.
